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Neujahrsvorsätze

Hallöchen meine Lieben!

Tag 21 des neuen Jahres und der Ernst des Lebens geht wieder los. Die letzten beiden Wochen wurden Vorbereitungen getroffen, damit ich dieses Jahr voll durchstarten kann.
Ein Punkt, der nun abgehakt ist, ist die Verbesserung meines Blogs. Ich habe ein bisschen investiert, um Laufzeit und Qualität zu verbessern, denn einer meiner Vorsätze heißt: meinem Hobby mehr Zeit widmen. Wie man sieht lautet meine Domain nun:
swalyxoxo.de
Ich hoffe es hat sich gelohnt!

Meine Vorsätze am Silvesterabend gleichen sich jedes Jahr aufs neue.

  • Gesünder leben
  • Sport machen
  • Gute Noten schreiben

Diese drei Vorsätze bilden das Grundgerüst eines Allroundpaketes an vorbildlichen Vorsätzen. Zugeschnitten für jeden zweiten Deutschen in Deutschland (so eine Studie, die ich erfunden habe).

Große Dinge passieren in kleinen Schritten

Dieses Jahr jedoch, meine sehr verehrten Damen und Herren, Leserinnen und Leser, weht ein anderer Wind. Dieses Jahr beginnt nicht mit neuen Vorsätzen, die so unoriginell und zum Scheitern verurteilt sind, wie die der letzten drei bis zehn Jahre.
Der Anfang des neuen Jahres wird aus psychologisch beweisbaren Gründen mit der Würdigung des alten Jahres begonnen. Wir bestatten das Vergangene, indem wir es respektieren und anerkennen, was besonders gut und schlecht gelaufen ist. Denn nur eine Reflexion dessen bringt realistische Ziele mit sich, die das Jahr 2020 erfolgreich gestalten werden.
Oft kommt es mir vor, als würden sich die meisten Menschen mit dem Motto: „dieses Jahr wirst du schneller, besser und erfolgreicher“ in das neue Jahr stürzen und dabei vergessen, dass das vergangene Jahr vielleicht ein besonders wertvoller Schritt in Richtung „schneller, besser und erfolgreicher“ war. Große Dinge passieren jedoch in kleinen Schritten.

Ein kleines Beispiel: nachdem ich endlich den Entschluss gefasst habe in meinen Blog zu investieren, war ich so euphorisch und glücklich, dass ich Bäume hätte ausreißen können. Ich habe ungefähr zehntausend mal meine Seite aufgerufen, nur um festzustellen, dass es immer noch so schnell lädt wie vorher. Als ich gerade zum zehntausend und zweiten mal meine Seite aktualisieren wollte und mir schon vorkam wie Marc Zuckerberg in seinen Anfangsjahren, wurde mein kompletter Bildschirm einfach weiß.
Geil.
Meine Laune fiel von hundert auf null in zwei Sekunden. In meinem Bauch merkte ich ein leichtes Grummeln, dass auf einen altbekannten Tobsuchtsanfall hindeutete. Da ich aber gelernt habe mich in solchen Situationen zu beherrschen und nicht auf die Idee kommen würde wie ein Kleinkind aufzustampfen und wütend in mein Kissen zu schreien, blieb ich ruhig und recherchierte das Problem.
Das dauerte ungefähr drei Stunden und als ich keinerlei Fortschritte machte, blieb mir nichts anderes übrig als der Tobsuchtsanfall.

Ein paar Tage später und ein paar Nerven weniger kann ich nun zum Glück wieder auf meine Seite zugreifen und an meiner Zuckerbergkarriere arbeiten.
Ist Erfolg ein steiler Weg nach oben? Nein. Aber ohne den ersten Rückschlag des Jahres hätte ich auch nicht dieses Erfolgserlebnis machen können. Zwar hat mich das Problem an den Rand der Verzweiflung gebracht, jedoch konnte ich es alleine lösen. Da kann man auch schonmal stolz sein und sich auf die Schulter klopfen.

Meine Vorsätze für 2020:

1 Weniger denken, mehr machen

Nichts machen, ohne zu denken aber mehr machen und weniger denken ist ein Punkt, den ich mir 2020 hinter die Ohren schreiben muss.

2 Und zwar jetzt

Ich habe in dem ein oder anderen Beitrag von meiner ja-nein-vielleicht-Krankheit erzählt. Die ganz großen Pläne zu schmieden bringt allerdings nichts, wenn sie nicht ausgeführt werden – und zwar jetzt.

3 Selbstreflexion

Normalerweise würde ich behaupten, dass dies sogar zu meinen Stärken gehört aber manchmal sollte auch an unseren Stärken gefeilt werden. Selbstreflexion ist nicht nur wichtig, um weiterzukommen. Es ist ebenso wichtig sich selbst einzuschätzen und sich so für Mitmenschen und Umwelt zu verbessern.

4 Fleischkonsum und Plastikverbrauch

Ein ganz großes Thema, mit dem man sich spätestens 2019 auseinandersetzen sollte.

5 Sport

Und jährlich grüßt das Murmeltier.

6 Trinken

Wasser Leute, ich meine Wasser. Klingt banal, steht aber ziemlich fett auf meiner Liste. Da Kopfschmerzen auf meiner Tagesordnung stehen, muss ich mich immer wieder dazu zwingen Wasser zu trinken. Ich vergesse das Trinken viel zu oft… könnte mir mit essen nicht passieren.

7 Erfahrungen sammeln

Ich möchte, werde und muss Erfahrungen sammeln.
Ich möchte, weil meine Rechnung lautet: mehr Erfahrungen = mehr Ja -und Neinantworten anstelle von Fragezeichen und Vielleichtantworten.
Ich werde, weil ich so richtig bock auf neue Herausforderungen und Einblicke in neue Bereiche habe.
Ich muss, weil Praktika zwangsläufig zu meinem Studium gehören. 😀

8 Rückschläge verzeihen

Wie erwähnt ist das meiner Meinung nach sehr wichtig, um Fortschritte zu machen. Fehler und Unfälle gehören dazu und auch wenn sich niemand daran erinnert: Unfälle führen zu neuen Erkenntnissen, Verbesserungen, Innovationen und einprägsamen Erinnerungen

9 Weiter machen wie bisher

Irgendwie war es doch gut so wie es war. Also lautet mein Vorsatz außerdem: dran bleiben.


Das Outfit

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Zum Schluss noch ein paar Sätze zu meinem Look.
Mich hat das Glühwürmchenfieber gepackt. Der Zarapulli ist so schrill, dass er wohl für mich geschaffen wurde.
I really really really like you!
Als ich den Pulli gestern bei meiner kurzen Shoppingtour trug, bin ich geradewegs auf Klamotten zugesteuert, die auf einer Schrilligkeitsskala mit ihm mithalten konnten. Plötzlich hatte ich blaue Glitzerstiefel mit Tigermuster in der Hand und war hin und weg! (Die standen mir nur leider nicht…)
Auch die schrillen Einzelstücke brauchen Freunde und deswegen habe ich beschlossen bei dem Neontrend mitzumachen. Wenn ihr euch demnächst wundert, wer die olle Leuchtreklame auf der Straße ist: that’s me.

Die Hose ist ebenfalls von Zara aus dem momentanen Sale und shit ist die bequem! Über die Geschichte der Leggins könnte man mittlerweile eine Bachelorarbeit schreiben. Eine klassische „from rags to riches“ -Story. Früher verrufen, zwischenzeitlich wieder hip, dann kam die Debatte: Leggins ohne den Arsch zu bedecken? Ja oder Nein? Und mittlerweile hat sie sich, ohne sich von den casual Jeanshosen gemobbt zu fühlen, ziemlich gut in unsere Kleiderschränke etabliert. Weiter so!

Zu den Schuhen habe ich schon einen ziemlich detaillierten Liebesbrief geschrieben. Die Tasche ist vintage, weshalb ich leider keinen Schimmer habe woher sie stammt.



Ich hoffe euch hat mein neuer Blogpost gefallen. Schreibt mir doch oder lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Einen schönen Abend euch <3

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