Passionen: it’s all about music

Hello everybody!

Es gibt in meinem Leben ein paar Situationen, die ohne die ein oder andere Komponente niemals existieren könnten.
Da wären zum Beispiel

  • Morgen und Kaffee
  • Arbeitstage und Augenrollen
  • Anziehen und Chaos
  • Duschen und singen
  • Ausgehen und mindestens ein Getränk verschütten
  • Gespräche und mindestens ein „hä, was?“
  • Verabredungen und niedriger Akku
  • Zugfahrten und Musik… und so viele mehr

 

Auf Letzteres möchte ich in diesem Beitrag näher eingehen.
Seitdem ich als kleiner Stöpsel Papas Musik auf den Ohren hatte, bin ich ein absoluter Musikfreak. Damals hat es mit Bands, wie: „Die toten Hosen“ oder „Red Hot Chilli Peppers“ angefangen, sodass sich mein Musikgeschmack eher in Richtung Rock entwickelte.

Die schönsten Komplimente, die man mir machen kann sind die über meinen Mode- und Musikgeschmack. Ich weiß nicht genau wieso das so ist aber ich denke, dass ich mich mit beidem ein bisschen identifiziere. Ich liebe sowohl alle meine Klamotten als auch meine gesamte Spotifyplaylist! 
Kennt ihr das? Ihr lauft durch die Straßen mit einem bestimmten Lied in den Kopfhörern und malt euch aus, wie ihr das Musikvideo dazu produzieren würdet? Natürlich mit euch selbst in der Hauptrolle, da jedes Liebeslied gerade zu euch passt, beziehungsweise jeder Trennungsschmerz gerade auf euch zugeschnitten scheint. Ich beneide alle talentierten Songwriter darum ihre gesamten Gefühle durch Musik zum Ausdruck zu bringen. Leider bin ich keiner von diesen. Stattdessen bin ich immer auf der Suche nach neuen und alten Songs, die mich umhauen.

Ich liebe alte Rocksongs! Oh, und wie ich sie liebe! Wenn ich einmal ein Lied gefunden habe, das mich umhaut, läuft es den ganzen Tag lang! Danach ärgere ich meistens, weil ich es nicht mehr hören kann … 
Die Künstler, die mich auf jeden Fall in meiner Jugend geprägt haben sind vor allem „Jennifer Rostock“, „Paramore“ und „Red Hot Chilli Peppers“.

Wenn ich ehrlich bin, wähle ich meine Songs tatsächlich im Zug in meine Playlist und zwar nach dem Kriterium: was mich zum träumen bringt, ist super! Und damit ist nicht gemeint, dass ich auf einer Blumenwiese Tulpen pflücke, sondern auf einer Bühne ausraste und mein eigenes Musikvideo drehe. ?
Das war allerdings schon immer mein Traum. Als Kind war ich so sehr davon überzeugt später Sängerin zu werden, dass ich mir keine Gedanken über andere Berufe gemacht habe (Möglicherweise bin ich deswegen heute noch unentschlossen ??).

Das Singen habe ich zwar noch nicht aufgegeben, vertraue jedoch nicht mehr wirklich auf meine Vision ein Rockstar zu werden..

Meistens höre ich Musik über Spotify und wenn ich nicht gerade querbeet alles ausgewählten Songs durcheinander höre, bediene ich mich oft an vorgegeben Playlists, die nach meinem Geschmack sind.
Um einen kleinen Einblick zu bekommen, gibt es hier meine momentanen top Tips der besten #Spotifyplaylists:

#1 totally Alternativ
#2 Die Duschplaylist
#3 Guardians of the Galaxy

Einige meiner Evergreens findet ihr auf der verlinkten Playlist. Die meisten dieser Lieder werden immer für mich bleiben, deswegen der Name.

https://open.spotify.com/user/1143325249/playlist/54zcC1HF7NAukGIHTwtlXS?si=QpVkkXN8S66WLb_c6KHL5g

2 Kommentare bei „Passionen: it’s all about music“

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